Newsletter 02/2016: Neue Features bei Bing Maps


Neues Feature "Clustering": Eng beieinanderliegende Punkte (Push-Pins) werden je nach Zoomfaktor automatisch gruppiert oder erneut einzeln dargestellt.

Microsoft hat jetzt das Bing Maps Control und die Bing Spatial Data Services aktualisiert und erweitert. DDS als Distributor für die Web-Karten freut sich, dass damit noch mehr Nutzererwartungen erfüllt werden und sich neue Einsatzmöglichkeiten für Bing Maps ergeben.

DDS bietet seit mehreren Jahren als Distributor in Deutschland, der Schweiz und seit Neuestem auch in Frankreich Bing Maps für Lösungsanbieter und Softwareprogrammierer an, die die dynamischen Web-Karten in ihre Systeme und Anwendungen integrieren können. Das Produkt wird stark nachgefragt, und DDS freut sich, dass Microsoft den Service immer wieder erweitert.

Jetzt erschien eine neue Version des Bing Maps Control. "Die Version 8 des Steuerelements wartet mit wirklich tollen Neuerungen auf", lobt DDS-Mitarbeiter Michael Bork das aktuelle Release. Eine davon ist zum Beispiel das Autosuggest, das während der Ortseingabe im Suchfeld Vervollständigungen vorschlägt. "Damit nähert sich Bing Maps den Erwartungen der Nutzer an, die diese Funktion von herkömmlichen Suchmaschinen kennen", so Michael Bork. Ein weiteres neues Feature ist das Clustering, das für mehr Übersichtlichkeit beim Kartenbild sorgt, indem eng beieinanderliegende Punkte je nach Zoomfaktor automatisch zusammengefasst werden können.

"Die aus unserer Sicht spannendste Erweiterung liegt aber darin, dass Bing Maps jetzt ,Administrative Boundary Data' enthält, was einen einfachen Zugriff auf kartographische Informationen ermöglicht. Zugleich können auch eigene Daten ganz bequem über den neuen ,GeoJSON Support' direkt in Bing Maps geladen werden", erklärt Michael Bork. Das sei ein Meilenstein, denn Bing Maps biete damit Funktionalitäten, die bisher nur im Zusammenspiel mit einem professionellen BI-System, einem GIS oder Ähnlichem möglich waren.

Um das zu realisieren, hat Microsoft parallel auch die Bing Spatial Data Services (SDS) aktualisiert. Dieser Dienst umfasst zum Beispiel die Möglichkeit, die eigenen Daten als "Spatial REST Service" hochzuladen, zu hosten und bereitzustellen. Neu ist nun, dass man mittels KML und Shapefiles eigene Datenquellen nutzen und diese automatisch in die von Bing Maps verwendete Projektion konvertieren lassen kann, was für die Visualisierung der eigenen Daten eine deutliche Vereinfachung darstellt. Zudem ist es möglich mit einer einzigen Anfrage auf sämtliche Ebenen einer Einheit (z. B. alle Bundesländer/Provinzen eines Landes) zuzugreifen.

Die neue Version 8 des Bing Maps Control ist ab sofort verfügbar und DDS hat zu diesem Anlass ein Aktionsangebot.

Ihr Ansprechpartner: Michael Bork, Tel: +49 721 9651-406, E-Mail: michael.bork@ddsgeo.de

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